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Connor Skinner

Connor Skinner
Robin Karow

Ein Dorf mit kaum hundert Seelen, irgendwo im Nirgendwo nahe Manchester. Eine Straße, eine Kneipe, eine Tankstelle – das ist alles. Kühe. Schafe. Dieselben Sichtweisen, dieselben Perspektiven seit Jahrzehnten. Jugendliche lehnen an Mauern, hocken auf Bordsteinen, wissen nicht, wohin mit sich. Keine Türen, keine Chancen, kein Ausweg. Deshalb schlagen sie, pöbeln, trinken. Tage versickern im Nichts. Stillstand ist das Gesetz, Sinnlosigkeit der Alltag.
Connor Skinner, 21, ist mittendrin. Er kennt die Schlägereien, die Abende, die in blutigen Knöcheln und Katerstimmung enden. Er kennt das Gefühl, festzustecken – in Geschichten, die sich seit Generationen wiederholen. Als Teenager ist er ein Außenseiter, fand kaum Freunde. Da seine alleinerziehende Mutter viel arbeiten muss, ist er oft allein und so sucht er Zuflucht in der Musik. Eine alte Gitarre, ein verstimmtes Klavier, ein provisorisches Schlagzeug. Er konnte sich stundenlang darin verlieren, jede Taste, jede Saite, jedes Geräusch zu erkunden. So reifte er in kürzester Zeit zu einem unglaublichen Multiinstrumentalisten. Jeder Anschlag, jede Melodie, jeder Rhythmus wird zum Ventil. Zum Fluchtweg. Zum Versprechen, dass es mehr geben muss als diese eine Straße. Eines Nachts lädt Connor ein Video auf TikTok hoch. Kein Ringlicht, keine Filter, keine Produktion. Nur er, seine Gitarre, seine Stimme. Rau. Ungefiltert. Echt.
Am nächsten Morgen explodiert sein Handy. Hunderttausende Aufrufe. Likes im Sekundentakt. Zum ersten Mal hört die Welt den Jungen, den sein Dorf nie gehört hat. Unter ihnen: ein Produzent. Seine Nachricht ist kurz, fast beiläufig: „Lust, ins Studio zu kommen?“ Und dort hört Connor sich selbst zum allerersten Mal. Seine Stimme trifft ihn wie ein Spiegel, der endlich sauber ist. Sie schwebt durch den Raum, unverfälscht, groß, lebendig – größer, als er sich je gefühlt hat. Er stockt, die Tränen nehmen ihm die Luft. „Ich habe nicht gewusst, dass ich so klinge…“ Heute steht er da als Underdog, der den Stillstand hinter sich gelassen hat. Er hat sich getraut loszuziehen – trotz aller Zweifel, trotz der Stimmen in seinem Dorf, die ihn ausgelacht haben, wenn er von seinen Träumen sprach.
Jetzt tritt Connor mit seinen eigenen Songs an die Öffentlichkeit – roh, ungeschönt, voller Wahrheit. Er singt von seiner Geschichte. Von den Träumen, die ihn wachgehalten haben. Von den Ängsten, die ihn fast gebrochen hätten. Von der Hoffnung, die ihn gerettet hat.
Das hier ist mehr als nur Musik.
Das ist Connor Skinner – und die Welt soll endlich hören, wer er wirklich ist.

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